zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Birgit Winter

rose-birgit-winter

„Wie fast alle Menschen verbringe ich zu viel Arbeits- und sonstige Zeit am Computer und zu wenig Zeit mit Stiften und Pinseln. Ich zeichne, wann immer sich eine Gelegenheit findet und ein paar Minuten frei sind. Egal, ob im Wartezimmer, beim Arzt oder im Café.

Und wenn ich mal etwas mehr Zeit finde, packe ich die Aquarellfarben aus.

In meinem Blog zeige ich, was mir so vor Stift und Pinsel kommt. Mir kommt es dabei nicht auf ein „perfektes“ Bild an, sondern mehr auf den Spaß am Tun und das zeichnerische Festhalten eines Moments. Und ich habe viel Spaß dabei!

Zu finden ist mein Blog unter winterartblog.wordpress.com.“

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zu Gast: der Zeichner Stephan Koch

stephan-koch-rose

stephan-koch-foto„Meine Name ist Stephan Koch. Ich zeichne eigentlich solange ich denken kann. Leider schlief das Ganze schon im Teenageralter für lange Zeit ein. Irgendwann packte es mich in einem Ostseeurlaub wieder und ich besorgte mit Bleistifte und Skizzenblock. Und wieder hielt es nicht lange an. Ich redete mir ein, dass der Arbeits-Stress mich vom Zeichnen abhalten würde. Inzwischen ist mir aber aufgefallen, dass gerade das Zeichnen einen wundervollen Ausgleich schafft. So gut, wie ich beim Zeichnen „abschalten“ kann, funktioniert es sonst nur beim Sport. Jetzt versuche ich mir mit meinem Blog selbst ein wenig Druck zu machen. Es scheint erst einmal zu klappen.

Beim Schauen, was Andere so in ihren Blogs treiben, bin ich auch auf die „999 Rosen“ gestoßen. Gestern bei der Motivsuche für den ersten Test eines neuen Stiftes kam mir dann die Idee, mich hier zu beteiligen.“

Website: Serviervorschlag

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Katja Flick

Katja Flick Rose

Katja malt auf Gozo (Azure Window)„Ich heiße Katja Flick und habe seit einigen Jahren die Aquarellmalerei als Hobby entdeckt. Im Urlaub bin ich immer mit meinem Skizzenbuch unterwegs und halte Landschaften und Urlaubsorte fest. Damit habe ich auch nach dem Urlaub noch eine ganz besondere Erinnerung an schöne Wanderungen, Ausflüge und Urlaubserlebnisse.
Meine Rose ist in einem wunderbaren Rosengarten in Bad Wörishofen im Allgäu entstanden.“

zu Gast: die Zeichnerin Simone Schmidle

Simone Schmidle Rose 3

Simone Schmidle FotoIch bin 43 Jahre alt und habe vor 2 Jahren angefangen zu zeichnen. Zum Glück habe ich ziemlich zu Beginn Martina Walds Homepage entdeckt und profitiere bis heute sehr von ihren Ermunterungen und Tipps. Ich zeichne täglich, wenn auch manchmal nur ein paar Minuten und ich zeichne alles was ich sehe, besonders gerne Blumen, Tiere, Menschen und Bäume. Durch das Zeichnen sehe ich noch viel mehr Schönheit um mich herum als vorher.

 

zu Gast: die Zeichnerin und Malerin Petra Faltermaier

Petra Faltermaier Rose

 

Petra Faltermaier„Zeichnen, malen, kreativ sein – das ist der ‚rote Faden‘, die ‚rote Linie‘ in meinem Leben, ist meine Kraftquelle.

Zeichnen ist für mich:

– Meditation mit allen Sinnen

– achtsames Wahrnehmen

– Kontaktaufnahme mit Außen und Innen

– liebevolles Annehmen

– ergebnisloses Agieren

– im Hier und Jetzt sein

– Bewegung und Tanz auf dem Papier

– Sprache der Seele und des Herzens

Als begeisterte Anhängerin der chinesischen Bewegungslehre Qigong, das ich auch als Kursleiterin unterrichte, liebe ich die Bewegung, die in der Zeichnung durch die Linien sichtbar wird. Und als Farben.Mensch liebe ich die Farbe, die der Zeichnung „die Krone aufsetzt“.

Einige Beispiele sind hier zu sehen: petrafaltermaier.wordpress.com

Die Bilder entstanden „klassisch“, heißt auf Aquarellpapier mit Wasser vermalbaren Kreiden.

Die hier abgebildete Rose ist eigenhändig ‚digital‘ gezeichnet. Mit einer Zeichen-App auf dem iPad. Ich benutze das iPad als elektronisches Skizzenbuch und liebe es heiß und innig.“ 😉

 

 

 

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin und Malerin Birgit Winter

Birgit Winter Rose 1

 

„Angefangen habe ich in meiner Schulzeit, ich wollte unbedingt Pferde zeichnen können. Ich male gern Aquarell, aber ich zeichne auch sehr gern. Irgendein Skizzenbuch, je nach Größe der Handtasche, trage ich eigentlich immer bei mir. In letzter Zeit nimmt das Zeichnen einen größeren Raum ein, ein Tuschestift ist mein ständiger Begleiter 😉 Und ich versuche mich selbst zu überzeugen, dass nicht jedes Blatt Papier eine gefällige Zeichnung im landläufigen Sinne werden muss, sondern dass es darauf ankommt, dass sie mir gefällt und ich Spaß daran habe.“

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin und Malerin Sylvia Bradl

 

Sylvia Bradl Rose 1

Sylvia Bradl„Ich zeichne/male erst seit ungefähr 3 Jahren. Ich schätze daran, dass ich dabei wunderbar zur Ruhe kommen und komplett abschalten kann.

Im Moment habe ich mein Skizzenbuch meistens in der Tasche und versuche, nicht für die Anderen zu zeichnen, sondern für mich, so wie ich es eben kann oder fühle. Das finde ich nicht so leicht.“

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin Ivonne Geyken

Ivonne Geyken Rose

Ivonne Geyken Foto„Ich bin 39 Jahre, 2 Kinder und ich zeichne einfach aus Freude. Ich habe keine eigene Künstlerseite, da ich mich nicht als professionelle Künstlerin sehe.

Das Zeichnen ist ein Hobby für mich. Es entspannt mich. Ich liebe es, im Sommer auf der Terrasse zu sitzen, meine Stifte quer auf dem Tisch verteilt und was auf´s Papier zu bringen.

Die Geschichte zu meinem Rosenbild: Den Strauß habe ich von meinem Lebensgefährten bekommen. Er ist der wundervollste Mann auf der Welt und er hat mir, nach einer verkorksten Ehe, wieder ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert.“

 

 

 

 

zum 2. Mal zu Gast: der Zeichner und Autor Hartmut Fillhardt

Hartmut Fillhardt Rose 2

Hartmut Fillhardt„Früher war es Winzern eine praktische Hilfe, am Ende einer Rebenzeile einen Rosenstock zu pflanzen. Kam der Mehltau in den Weinberg, wurden die empfindlichen Rosen zuerst befallen und der Winzer konnte reagieren, bevor der Pilz auf die Rebstöcke übergriff. Heute haben die Rosenzüchter ihre Lieblinge so robust gezüchtet, dass Rosen als Mehltauindikatoren nur noch bedingt taugen. Wie schön, dass einige Winzer dies entweder noch nicht wissen oder ein Einsehen haben, dass Rosenstöcke im Weinberg auch eine ästhetische Funktion haben…und Zeichner ins Freie locken.“

Hartmut Fillhardt (www.goldschiffel.de) hat einen Schatten, der Krimis schreibt, zeichnet neuerdings wieder selbst.

 

 

 

 

zu Gast: die Illustratorin und Autorin Marianne Voss

Marianne Voss Rose

 

Marianne Voss „Ich bin eher durch das Schreiben und die Illustrationen wieder ans Zeichnen und Malen gekommen. Es ist für mich Entspannung, Besinnung und Abtauchen in eine andere Welt. Der Alltag mit Arbeit, Familie etc. ist weit weg und ich kann Kraft tanken.“

Das im Fabuloso-Verlag erschienene aktuelle Buch von Marianne Voss ist hier zu finden und ist sowohl direkt bei der Autorin oder im Buchhandel erhältlich.

Marianne Voss kann man auch auf facebook finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin Rosemarie Pfister

Rosemarie Pfister Rose Zeichnung

Rosemarie Pfister  „Es hat mich erwischt! Als ich von den 999 Rosen gelesen habe, dachte ich, sofort ausprobieren. Es war der Geburtstag meiner Enkelin – für sie habe ich die erste Rose gezeichnet und aquarelliert.

Erst nachher habe ich gemerkt, dass sie gezeichnet sein sollte. Also habe ich die gleiche Rose nochmals zwischen die Knie geklemmt und die zweite gezeichnet. Dazu habe ich das Blatt Papier und einen Bleistift Nr. 2 verwendet, keinen Radiergummi.

Ich kann Rosen zeichnen! Ich singe nicht, ich jubiliere!

Vor 25 Jahren habe ich einen Kurs besucht für Ölmalerei und etwas später interessierte ich mich für Aquarell, hatte aber nie Zeit, daraus mein Hobby zu machen. Nach der Pensionierung vor 6 Jahren konnte ich mich von den angesammelten Projekten befreien und mich mit Pinsel und Farben amüsieren…

 Ich bin 80 Jahre alt, Doppelbürgerin der Schweiz und Canada und wohne seit 35 Jahren in Québec.“

 

 

 

 

 

 

 

 

zu Gast: der Zeichner Rudolf Bocanek

Rudolf Bocanek Rose

 Rudolf Bocanek „Ich zeichnete schon als Kind und wollte im Alter von 13 Jahren die Graphische Schule besuchen, um Retuscheur zu werden. Leider wurde ich als zu jung abgelehnt. Daher gab ich das Zeichnen auf.

Knapp vor meiner Pensionierung begann ich wieder Akt- und Porträtkurse zu besuchen und 2009, da meine Partnerin auch Malerin ist, begann ich auch wieder mit dem Malen. Ich bin ein zeichnender Pensionist, denn als Künstler bezeichnen sich viele.“

Die Website von Rudolf Bocanek kann man HIER besuchen.

 

 

 

 

 

 

zu Gast: der Zeichner und Autor Hartmut Fillhardt

Hartmut Fillhardt Rose

Hartmut Fillhardt„Das erste Mal zeichnen, an das ich mich erinnere: das war als Kind, eine Rose zum Muttertag. Dann immer wieder „Versuche“, bei denen ich mir viel zu oft den Stift aus der Hand nehmen ließ. Wahrscheinlich habe ich die falschen Leute gefragt, was „richtig“ ist…

Vielen (vielen!!!) Dank für diesen Tag im Frankfurter Zoo. Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte. Das Wichtigste? Gedanken (Konzepte, Kontrolle) lassen die Hand verkrampfen, gib ihnen beim Zeichnen frei.

Seit ich dort zum ersten Mal die Lebendigkeit einer Rose erfasst habe – nicht im Versuch, mit meinem Verstand zu kopieren, was ich über Rosen zu wissen glaube, sondern meine Hand sehen zu lassen, wie die Rose vor mir ist – bin ich, glaube ich, ein bisschen süchtig geworden.“

Hartmut Fillhardt (www.goldschiffel.de) hat einen Schatten, der Krimis schreibt, zeichnet neuerdings wieder selbst.

 

 

 

 

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Angelika Hiller

Angelika Hiller Rose

Angelika Hiller  „Ich heiße Angelika Hiller und male vorwiegend Aquarelle. Zeichnen lag mir nicht ganz so, aber Tuschezeichnungen, die ich etwas anlöse oder mit Graphitaquarell arbeite ich gern, und so erschließe ich mir die Zeichnung auf diese Art und Weise. Nun habe ich den Blog von Martina Wald gefunden und so dachte ich mir, steuer ich auch eine Rose bei.“

Mehr Bilder von mir sind auf angelikahiller.de oder angeleart.wordpress.com zu finden.

 

 

 

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Dagmar Küchler

Dagmar Küchler Rose 1

Dagmar Küchler  „Zu unserer Abschlussausstellung mit Übergabe der Zertifikate, bekam jeder Student von einem unserer Dozenten bzw. Professoren eine weiße Rose überreicht. Meine habe ich dann am nächsten Tag, während meiner Ausstellungsaufsicht gezeichnet. Damit hatte sich der Kreis nach 3 Jahren Studium für mich geschlossen. Seitdem habe ich noch etliche Rosen gezeichnet und tue es inzwischen auch sehr gern. Seit einem Jahr beschäftige ich mich mit der Porträtmalerei und irgendwie erinnert es mich auch an das Rosen zeichnen…. das Folgen der Linien, die ein Gesicht ausmachen und das künstlerische Herausarbeiten, des für mich wichtigen Ausdrucks, ist ähnlich wie das Schraffieren um zu modellieren.“

Zum Blog von Dagmar Küchler gelangt man HIER. http://blog.artelier13.de

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin Christine Vonderheid-Ebner

Christine Vonderheid-Ebner

Christine Vonderheid-Ebner (2)„Ich hatte den Impuls einen Zeichenblock hervorzuholen und einen Bleistift und einfach mal loszulegen. Auf meinem Block hatte ich vor 10 Jahren mal gezeichnet, nur so aus der Urlaubslaune heraus. Ich denke oft ans Zeichnen oder Malen, Bildhauern, Holz schnitzen, schleiche um Farben herum, hebe Holz auf, um es zu bearbeiten.

Das Geheimnis liegt im Tun. Der Respekt vor dem heiligen Moment ist groß bei mir. Es tut sich Erstaunliches im Schaffen. Mir scheint, ich bin noch Kopfarbeiterin, der nächste Schritt ist das Machen.

Ich lass´ mich mal auf ein tägliches Zeich(n)en-Experiment ein und freue mich schon darauf.“

www.vonderheid-ebner.de

www.blog.vonderheid-ebner.de

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Britta Stechert

Britta Stechert Rose

„Rose für Martina“
Tusche und Aquarell
12 cm x 14 cm

Britta Stechert

„Ich bin Britta Stechert, Jahrgang 1967 und male und zeichne seit ich einen Stift halten kann. Heute wünsche ich mir oft die kindliche Unbefangenheit in der Malerei zurück – freies, unbekümmertes, experimentierendes Malen und Zeichnen musste ich nach Jahren des „schön ordentlich“ richtiggehend neu lernen.

Inzwischen male ich sowohl abstrakt (gern in Acryl) als auch gegenständlich – im Moment am liebsten mit wasserfestem Fineliner und Aquarellfarben.

Rosen gehören immer wieder zu meinen Motiven – sie sind so individuell, wunderschön, als Knospe, als offene Blüte oder auch, wenn sie verblüht sind – es gibt so viele Sorten und Neues zu entdecken, sie zu zeichnen schärft den Blick und entspannt gleichzeitig.

Mehr Bilder, Fotos, Texte von mir finden sich auf erkenntnisreich.wordpress.com

Ich freue mich immer über Besuch!

zu Gast: die Zeichnerin Silke Rösch

Rose Silke RöschSilke Rösch:

„Hätte mich vor zwei Jahren jemand gefragt, ob ich zeichnen kann, dann hätte ich das vehement verneint. Zeichnen? Ich doch nicht. Das haben genügend Lehrer und auch andere bestätigt, nicht zuletzt ich selbst.

Es war ein Zufall, dass mir letzten November eine Freundin einen Stift in die Hand gedrückt und mir eine Zeichenaufgabe gestellt hat. Und: Es hat Spaß gemacht!

Seitdem zeichne ich einfach. Die Frage, ob ich zeichnen kann, interessiert mich nicht mehr. Manchmal ärgere ich mich über eine Zeichnung – und entdecke dabei, wie ich etwas verändern könnte; aber immer wieder freu ich mich auch einfach an meiner Zeichnung.

Ich zeichne, weil es Spaß macht. Und weil es Spaß macht, zeichne ich noch mehr!“

zu Gast: die Zeichnerin Susanne Haun

Rosenblüten Version 2 - 22 x 17 cm auf Hahnemühle Burgund Papier  (c) Zeichnung von Susanne HaunSusanne Haun„Die Rose schaut auf eine lange Tradition zurück. Sie wurde in China ab ca. 2700 v. Chr. kultiviert. Heute gelten einige Arten als gefährdet, da die Züchtungen immer mehr die natürlich gewachsenen Rosen verdrängen.

Ich zeichne Rosen, weil es meine Lieblingsblüten sind. Ich empfinde sie als sinnlich und die Stacheln sind zur wunderschönen Blüte ein gelungener Kontrast.

Ich lege mich nicht auf die natürlichen Rosenfarben fest, ich benutze die Farben, die ich gerade auf meinem Arbeitstisch zu stehen habe.“

susannehaun.com

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Annakatharina Lobsiger Sorensen

Rose Annakatharina Lobsiger Sorenson Annakatharina Lobsiger Sorensen„Diese Rose schaut mich jeden Morgen an, wenn ich in der Küche den Fensterladen öffne. Sie ist über Nacht zwischen dem Fenster und dem Laden eingeklemmt und wohl deshalb immer noch da; zwar teilweise schon braun und verblüht, aber eine Knospe trotz selbst dem kürzesten Tag im Jahr! Die habe ich also verewigt, auf einem Schemel stehend, genau so, wie ich sie in der kurzen Zeit zwischen Menü-Plan und Weihnachtseinkaufsliste schreiben, eben sah. Zu mehr langte es nicht.“

www.annakalo.com

zu Gast: der Zeichner Marko Erdnüß

Rose, Skizzenbuch, Marko Erdnüß, groß

Marko Erdnüß

Marko Erdnüß

„Wie bin ich zum Zeichnen gekommen? Was weiß ich – andere kaufen sich mit 40 eine Harley. Ich habe eines Tages beschlossen, es auszuprobieren, und seither habe ich immer mal wieder so meine Momente. Für mich bedeutet zeichnen, mir eine Auszeit zu nehmen, abzuschalten und eben mal ein paar Minuten ganz etwas anderes zu tun. Deshalb versammeln sich fast alle meine Zeichnungen in Skizzenbüchern, bis auf ein paar, von denen es manche auch in einem Rahmen an die Wand geschafft haben.“

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Manuela Bertele

Manuela Bertele Rose

Manuela Bertele

Manuela Bertele

„Ich heiße Manuela Bertele und habe vor 4 Jahren mit Malen und Zeichnen angefangen, erst mit Acrylfarben, dann mit Aquarellfarben und mit Zeichenübungen.

Ich bin gerne kreativ und brauche dies als Ausgleich zu meinem anstrengenden Berufsalltag.

Seit ich über den Blog „jedentagzeichnen“ von Martina gestolpert bin, besuche ich ihn fast täglich und bin Fan von ihrem „jedentagzeichnen-Newsletter“.

Ich habe immer mehr Freude am Zeichnen und schicke als Dank auch eine Rose.“

zu Gast: die Zeichnerin May-Britt

May-Britt Rose

May-Britt

May-Britt

„Ich bin gerade mal 15 Jahre alt und versuche so gut wie jeden Tag zu zeichnen, um besser zu werden.

Am liebsten zeichne ich mit Kugelschreiber (wie auch hier bei dieser Rose), da ich mich damit am freiesten fühle.

Man kann Linien nicht mehr entfernen, man muss nicht darauf achten, nicht zu viel Material zu verbrauchen, nichts kann wieder verwischen, und man beginnt jede Zeichnung mit der Einstellung: ‚Ist ja eh bloß eine grobe Skizze‘, und so verschwindet auch der Druck, das etwas Schönes draus werden soll.“

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Gabriela Popp

Gabriela Popp Rose 2

Gabriela Popp

Gabriela Popp

„Zum Zeichenstift greife ich immer dann, wenn´s mich in den Fingern kribbelt und ich keine Zeit und Muse habe, meine Pinsel und Farben auszupacken.

Eine Zeichnung geht auch schnell mal zwischendurch, notfalls auch auf der Rückseite des Einkaufszettels.

Seit Jahren gehe ich regelmäßig zum Aktzeichnen. Die Linie ist mir sehr wichtig. Auch wenn ich mit Aquarellfarben arbeite, komme ich ohne sie nicht aus.“

Meine Website: www.Gabriela-Popp.de

zu Gast: der Zeichner Bernhard Peter

Rose mit Schnee

Rose mit Schnee

Ben

Bernhard Peter

„Als Jugendlicher habe ich mal angefangen zu zeichnen, bin aber an der hohen Hürde der Selbstkritik grandios gescheitert.

Mit fortschreitendem Alter sieht man das nicht mehr so eng und vor vier Jahren habe ich bei einem Kurs der Volkshochschule dann wieder zum Bleistift gegriffen.

Das war eine Erfahrung, die mich seither nicht mehr losläßt.

Anfangs habe ich nur mit Bleistift, später auch mit Farbstiften und Tusche gezeichnet.“

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Gabi Stark

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Gabi Stark

Gabi Stark

„Ich bin Gabi Stark und male Aquarelle und seit zwei Jahren zeichne ich auch sehr gerne mit einem Tuschpinsel.

Martina hat mich gebeten, eine Rose beizusteuern. Ich dachte: „Rosen? Hab´ ich noch nie gemalt!“ Aber bei genauer Durchsicht meiner Bilder fand ich einige Aquarelle und später auch Zeichnungen.

Zeichnen ist neben dem Aquarell  zu meiner zweiten Leidenschaft geworden. Wenn ich unterwegs bin, habe ich immer einen Block und meinen Tuschpinsel dabei.

Ich zeichne vorwiegend auf 30 x 30-Format. Der passt super in eine große Handtasche. Manchmal zeichne ich auch in ein Buch im Format A5, dann aber mit Füllfeder.

Mehr Bilder von mir gibt es auf: www.aquarelle-stark.de und aquarellestark.wordpress.com“

Zu Gast: die Zeichnerin Cynthia Morris

Roses by Cynthia Morris

Cynthia Morris

Cynthia Morris

„I’m Cynthia Morris and I do watercolor paintings and illustrations. I’ve been a writer since 1994, and began drawing in 1996 as a way to meditate. While building my coaching business and writing my novel, I’d sneak away to fill notebooks with line and form and color.

I live in Denver and travel frequently to pick up inspiration and bring it back home.

My main mediums are pen and ink and watercolor. Notebook of choice: Moleskine Japanese Album, though I am branching out.

View my galleries by clicking here  and than on the drop-down menu under Art in the navigation bar .

Like my work? Drop me a line and let me know.  I’m available for commissions of paintings and illustration.“