Rose Nr. 272

Rose272

 

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zu Gast: die Zeichnerin und Malerin Petra Faltermaier

Petra Faltermaier Rose

 

Petra Faltermaier„Zeichnen, malen, kreativ sein – das ist der ‚rote Faden‘, die ‚rote Linie‘ in meinem Leben, ist meine Kraftquelle.

Zeichnen ist für mich:

– Meditation mit allen Sinnen

– achtsames Wahrnehmen

– Kontaktaufnahme mit Außen und Innen

– liebevolles Annehmen

– ergebnisloses Agieren

– im Hier und Jetzt sein

– Bewegung und Tanz auf dem Papier

– Sprache der Seele und des Herzens

Als begeisterte Anhängerin der chinesischen Bewegungslehre Qigong, das ich auch als Kursleiterin unterrichte, liebe ich die Bewegung, die in der Zeichnung durch die Linien sichtbar wird. Und als Farben.Mensch liebe ich die Farbe, die der Zeichnung „die Krone aufsetzt“.

Einige Beispiele sind hier zu sehen: petrafaltermaier.wordpress.com

Die Bilder entstanden „klassisch“, heißt auf Aquarellpapier mit Wasser vermalbaren Kreiden.

Die hier abgebildete Rose ist eigenhändig ‚digital‘ gezeichnet. Mit einer Zeichen-App auf dem iPad. Ich benutze das iPad als elektronisches Skizzenbuch und liebe es heiß und innig.“ 😉

 

 

 

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin und Malerin Birgit Winter

Birgit Winter Rose 1

 

„Angefangen habe ich in meiner Schulzeit, ich wollte unbedingt Pferde zeichnen können. Ich male gern Aquarell, aber ich zeichne auch sehr gern. Irgendein Skizzenbuch, je nach Größe der Handtasche, trage ich eigentlich immer bei mir. In letzter Zeit nimmt das Zeichnen einen größeren Raum ein, ein Tuschestift ist mein ständiger Begleiter 😉 Und ich versuche mich selbst zu überzeugen, dass nicht jedes Blatt Papier eine gefällige Zeichnung im landläufigen Sinne werden muss, sondern dass es darauf ankommt, dass sie mir gefällt und ich Spaß daran habe.“

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin und Malerin Sylvia Bradl

 

Sylvia Bradl Rose 1

Sylvia Bradl„Ich zeichne/male erst seit ungefähr 3 Jahren. Ich schätze daran, dass ich dabei wunderbar zur Ruhe kommen und komplett abschalten kann.

Im Moment habe ich mein Skizzenbuch meistens in der Tasche und versuche, nicht für die Anderen zu zeichnen, sondern für mich, so wie ich es eben kann oder fühle. Das finde ich nicht so leicht.“