Rose Nr. 215

Rose215

 

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zu Gast: die Zeichnerin und Malerin Sylvia Bradl

 

Sylvia Bradl Rose 1

Sylvia Bradl„Ich zeichne/male erst seit ungefähr 3 Jahren. Ich schätze daran, dass ich dabei wunderbar zur Ruhe kommen und komplett abschalten kann.

Im Moment habe ich mein Skizzenbuch meistens in der Tasche und versuche, nicht für die Anderen zu zeichnen, sondern für mich, so wie ich es eben kann oder fühle. Das finde ich nicht so leicht.“

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin Ivonne Geyken

Ivonne Geyken Rose

Ivonne Geyken Foto„Ich bin 39 Jahre, 2 Kinder und ich zeichne einfach aus Freude. Ich habe keine eigene Künstlerseite, da ich mich nicht als professionelle Künstlerin sehe.

Das Zeichnen ist ein Hobby für mich. Es entspannt mich. Ich liebe es, im Sommer auf der Terrasse zu sitzen, meine Stifte quer auf dem Tisch verteilt und was auf´s Papier zu bringen.

Die Geschichte zu meinem Rosenbild: Den Strauß habe ich von meinem Lebensgefährten bekommen. Er ist der wundervollste Mann auf der Welt und er hat mir, nach einer verkorksten Ehe, wieder ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert.“

 

 

 

 

zum 2. Mal zu Gast: der Zeichner und Autor Hartmut Fillhardt

Hartmut Fillhardt Rose 2

Hartmut Fillhardt„Früher war es Winzern eine praktische Hilfe, am Ende einer Rebenzeile einen Rosenstock zu pflanzen. Kam der Mehltau in den Weinberg, wurden die empfindlichen Rosen zuerst befallen und der Winzer konnte reagieren, bevor der Pilz auf die Rebstöcke übergriff. Heute haben die Rosenzüchter ihre Lieblinge so robust gezüchtet, dass Rosen als Mehltauindikatoren nur noch bedingt taugen. Wie schön, dass einige Winzer dies entweder noch nicht wissen oder ein Einsehen haben, dass Rosenstöcke im Weinberg auch eine ästhetische Funktion haben…und Zeichner ins Freie locken.“

Hartmut Fillhardt (www.goldschiffel.de) hat einen Schatten, der Krimis schreibt, zeichnet neuerdings wieder selbst.

 

 

 

 

zu Gast: die Illustratorin und Autorin Marianne Voss

Marianne Voss Rose

 

Marianne Voss „Ich bin eher durch das Schreiben und die Illustrationen wieder ans Zeichnen und Malen gekommen. Es ist für mich Entspannung, Besinnung und Abtauchen in eine andere Welt. Der Alltag mit Arbeit, Familie etc. ist weit weg und ich kann Kraft tanken.“

Das im Fabuloso-Verlag erschienene aktuelle Buch von Marianne Voss ist hier zu finden und ist sowohl direkt bei der Autorin oder im Buchhandel erhältlich.

Marianne Voss kann man auch auf facebook finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

zu Gast: die Zeichnerin Rosemarie Pfister

Rosemarie Pfister Rose Zeichnung

Rosemarie Pfister  „Es hat mich erwischt! Als ich von den 999 Rosen gelesen habe, dachte ich, sofort ausprobieren. Es war der Geburtstag meiner Enkelin – für sie habe ich die erste Rose gezeichnet und aquarelliert.

Erst nachher habe ich gemerkt, dass sie gezeichnet sein sollte. Also habe ich die gleiche Rose nochmals zwischen die Knie geklemmt und die zweite gezeichnet. Dazu habe ich das Blatt Papier und einen Bleistift Nr. 2 verwendet, keinen Radiergummi.

Ich kann Rosen zeichnen! Ich singe nicht, ich jubiliere!

Vor 25 Jahren habe ich einen Kurs besucht für Ölmalerei und etwas später interessierte ich mich für Aquarell, hatte aber nie Zeit, daraus mein Hobby zu machen. Nach der Pensionierung vor 6 Jahren konnte ich mich von den angesammelten Projekten befreien und mich mit Pinsel und Farben amüsieren…

 Ich bin 80 Jahre alt, Doppelbürgerin der Schweiz und Canada und wohne seit 35 Jahren in Québec.“

 

 

 

 

 

 

 

 

zu Gast: der Zeichner Rudolf Bocanek

Rudolf Bocanek Rose

 Rudolf Bocanek „Ich zeichnete schon als Kind und wollte im Alter von 13 Jahren die Graphische Schule besuchen, um Retuscheur zu werden. Leider wurde ich als zu jung abgelehnt. Daher gab ich das Zeichnen auf.

Knapp vor meiner Pensionierung begann ich wieder Akt- und Porträtkurse zu besuchen und 2009, da meine Partnerin auch Malerin ist, begann ich auch wieder mit dem Malen. Ich bin ein zeichnender Pensionist, denn als Künstler bezeichnen sich viele.“

Die Website von Rudolf Bocanek kann man HIER besuchen.

 

 

 

 

 

 

zu Gast: der Zeichner und Autor Hartmut Fillhardt

Hartmut Fillhardt Rose

Hartmut Fillhardt„Das erste Mal zeichnen, an das ich mich erinnere: das war als Kind, eine Rose zum Muttertag. Dann immer wieder „Versuche“, bei denen ich mir viel zu oft den Stift aus der Hand nehmen ließ. Wahrscheinlich habe ich die falschen Leute gefragt, was „richtig“ ist…

Vielen (vielen!!!) Dank für diesen Tag im Frankfurter Zoo. Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte. Das Wichtigste? Gedanken (Konzepte, Kontrolle) lassen die Hand verkrampfen, gib ihnen beim Zeichnen frei.

Seit ich dort zum ersten Mal die Lebendigkeit einer Rose erfasst habe – nicht im Versuch, mit meinem Verstand zu kopieren, was ich über Rosen zu wissen glaube, sondern meine Hand sehen zu lassen, wie die Rose vor mir ist – bin ich, glaube ich, ein bisschen süchtig geworden.“

Hartmut Fillhardt (www.goldschiffel.de) hat einen Schatten, der Krimis schreibt, zeichnet neuerdings wieder selbst.

 

 

 

 

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Angelika Hiller

Angelika Hiller Rose

Angelika Hiller  „Ich heiße Angelika Hiller und male vorwiegend Aquarelle. Zeichnen lag mir nicht ganz so, aber Tuschezeichnungen, die ich etwas anlöse oder mit Graphitaquarell arbeite ich gern, und so erschließe ich mir die Zeichnung auf diese Art und Weise. Nun habe ich den Blog von Martina Wald gefunden und so dachte ich mir, steuer ich auch eine Rose bei.“

Mehr Bilder von mir sind auf angelikahiller.de oder angeleart.wordpress.com zu finden.

 

 

 

zu Gast: die Malerin und Zeichnerin Dagmar Küchler

Dagmar Küchler Rose 1

Dagmar Küchler  „Zu unserer Abschlussausstellung mit Übergabe der Zertifikate, bekam jeder Student von einem unserer Dozenten bzw. Professoren eine weiße Rose überreicht. Meine habe ich dann am nächsten Tag, während meiner Ausstellungsaufsicht gezeichnet. Damit hatte sich der Kreis nach 3 Jahren Studium für mich geschlossen. Seitdem habe ich noch etliche Rosen gezeichnet und tue es inzwischen auch sehr gern. Seit einem Jahr beschäftige ich mich mit der Porträtmalerei und irgendwie erinnert es mich auch an das Rosen zeichnen…. das Folgen der Linien, die ein Gesicht ausmachen und das künstlerische Herausarbeiten, des für mich wichtigen Ausdrucks, ist ähnlich wie das Schraffieren um zu modellieren.“

Zum Blog von Dagmar Küchler gelangt man HIER. http://blog.artelier13.de